Der Berg ist für April 2025 geplant. Die Flüge sind gebucht. Freue mich auf die Tour, gemeinsam mit meinen Söhnen und einer richtig coolen Gruppe.
Der Jebel Toubkal ist der höchste Berg des Hohen Atlas, der höchste des Landes Marokko und der höchste Berg in Nordafrika.
Quelle: Wikipedia
Jebel Toubkal
Kurz vor dem Abflug nach Marrakesch erhalte ich folgende Nachricht von meinem russischen Schwiegervater:
Viele Gluck, gute Wetter un Sieg Heil!?!
Ich habe ihm dann erklärt das es „Berg Heil“ heißt, kann ja mal passieren ?
17.04.2025
Die Nacht endet um 2:30Uhr, ich bin so müde. Der Flug, diesmal mit EasyJet, geht um 6:00Uhr ab Basel, wir sollen 2 Stunden vor Abflug am Flughafen sein.
Die Tour, nach Marokko an den Jebel Toubkal mit 4.167m, der höchste Berg des Landes und höchster Berg in Nordafrika, hatte ich in der Hauptsache für meinen Sohn Florian organisiert. Er meinte irgendwann, dass er und ein paar Freunde von ihm richtig Bock auf ein Bergabenteuer haben. So etwas musste er mir natürlich nicht zweimal sagen. Durch meine langjährige Bergkameradin Marianne hatte ich Abdellah kennengelernt. Der super sympathische und zuverlässige Marokkaner, hatte schon Touren für Marianne organisiert. Somit hatte ich jemanden vor Ort, der mir in allen Belangen half. Abdellah organisierte die Transporte, die Permits, Mulitreiber, den Koch, die Verpflegung und und und…
Es war einfach toll zusammen mit ihm die Tour zu organisieren, da er wirklich alles bis ins Detail vorbereitet hatte und immer für mich erreichbar war und anstehende Fragen immer schnell und präzise beantwortete.
Wieder mal gingen in der Vorbereitungszeit unzählige Emails und Nachrichten hin und her. Die Wochen vor der Tour waren gefüllt mit organisatorischen Dingen und Besorgungen. Fehlende Ausrüstung musste für die Teilnehmer beschafft werden, unzählige Fragen kamen von allen Seiten und wollten beantwortet werden. Ich erstellte Ausrüstungslisten, Terminpläne und ermahnte alle im Team, sie sollen ihre Schuhe gut einlaufen und nicht mit neuen Schuhen auf diese Tour gehen.
Das sollte mir selbst später noch „auf die eigenen Füsse fallen“.
Zwei Unternehmen konnten wir als Sponsoren für diese Tour begeistern.
Überenergie (für die mein Sohn Florian arbeitet) und die Firma Wagner Systeme aus Lahr. Ellen und Ulrich Wagner hatten Lust unser Abenteuer zu unterstützen und übernahmen die Ausstattung der Teammitglieder mit Poloshirts, Wollmützen und Basecaps. Im Gegenzug lieferten wir Material für eine Instagram Kampagne und trugen die Firmen Logos an den Shirts und Mützen. Ein Pflanzenständer der Firma Wagner wurde mit Augen ausgestattet und berichtete von unterwegs von seinen Erlebnissen. Vermutlich der erste und einzige Pflanzenständer der jemals auf einem Viertausender war. ?
Kurz vor Abflug zerfallen auf meiner Trainingsrunde meine leichten Bergschuhe, die ich auf dieser Tour tragen wollte. Na prima, das passte nun mal gar nicht. Durch gute Beziehungen bekomme ich, zu einem super Preis, ein paar neue Mamut Bergschuhe. Von nun an habe ich diese bei meinen abendlichen Spaziergängen und im Büro an den Füssen. Aber irgendwie komme ich dieses Mal mit den Schuhen nicht klar, sie sind elend eng und wollen nicht recht zum Fuß passen. Komisch denn seit Jahren komme ich, nach vielen schmerzhaften Experimenten mit anderen Marken, mit den Schuhen von Reichle/Mamut super klar. Aber jetzt noch ein paar neue Schuhe holen, dass wird zu knapp.
Nun ging es endlich los, mit dem Großteil des Teams treffen wir uns in Basel, der anderer Teil der Gruppe reist aus dem Rheinland an. Der Flug verlief ohne Probleme, alles Gepäck ging ohne Beanstandung an Bord und kam auch ohne Probleme in Marrakesch an.
Diese Tour sollte für mich ein besonderes Erlebnis sein. Mein großer Sohn Florian, 26 Jahren und der kleine Sohn Emanuel, 9 Jahren, waren dabei und wollten gemeinsam mit mir ihren ersten Viertausender besteigen. Ich war gespannt, auf dass was kommt und so stolz auf die beiden Burschen. Emanuel wurde sofort im Team aufgenommen und ausnahmslos alle Teilnehmer der Tour hatten ein Auge auf ihn und ihren Spaß an seiner echten und kindlichen Freude an diesem großen Abenteuer. Aufgeregt begrüßte er alle in Basel am Flughafen, verabschiedete sich von seiner Mama, die ihn schweren Herzens mit uns ziehen ließ. Ich empfinde tiefe Dankbarkeit gegenüber meiner Partnerin Mariya, für das Vertrauen, welches sie mir schenkt und das dadurch unserem Emanuel, schon so jung, solche tollen Erfahrungen ermöglicht werden.
In Marrakesch steigen wir aus dem Flugzeug und freuen uns über die sommerlichen Temperaturen. Als erstes fallen einem der Teilnehmer beide Schuhsohlen von den Füssen. Na super, denke ich, aber Abdehla hilft schnell weiter und organisiert eine Reparatur. Wir checken im Hotel ein und sofort geht es auf die Dachterrasse in den Pool, wobei sich Emanuel gleich einen granatenmässigen Sonnenbrand einhandelt. Das Team Rheinland trifft ein und beim Abendessen, lernen Thomas, Frank und Robin die Truppe aus dem Süden kennen. Aus meiner Sicht hat es sofort gepasst, meine Erfahrung hat mich nicht getäuscht und die Jungs sind sehr schnell ein tolles Team. Der lange Tag klingt mit guten Essen und Getränken aus.
18.04.2025
Nach dem Frühstück werden die Sachen für die Tour gepackt, überzähliges Gepäck, die Strassenkleider usw. bleiben im Hotel zurück. Abdellah holt uns mit einem Kleinbus ab und es geht in Richtung Oukaimeden einem Dorf auf 2.600m über dem Meeresspiegel. Hier treffen wir auf das Maultierteam. Es folgt nun ein gegenseitiges „Beschnuppern“ und das Verladen und Verzurren der Packsäcke auf den geduldigen und ausdauernden Maultieren. 6 Lasttiere und 6 Treiber und der Koch begleiten uns.
Es stehen ca. viereinhalb Stunden Gehzeit an.
Erst hoch auf den Pass Tizi n'Ou Addi (2.962m), dann hinunter zum Dorf Tacheddirt auf 2.340m, wo wir die Nacht im Gästehaus verbringen wollen. Wir laufen in einem gemütlichen Tempo los, fühlen uns in die fremde Landschaft ein. Eine rundum fröhliche und entspannte Atmosphäre herrscht im Team. Es geht nun richtig los, man versteht sich, bisher lief alles nach Plan, das Wetter passt, Emanuel hüpft wie ein kleines Böckchen durch die Gegend, geht mal an der Hand bei mir oder bei jemand anderem. Angekommen auf dem Pass haben unsere Begleiter ein wirklich beeindruckendes Mahl bereitet. Wir sind begeistert. Frische Salate, Backwaren, Hähnchen, Obst und viele unbekannte Kleinigkeiten, sind auf den Decken ausgebreitet. Wir rasten und essen ausgiebig, chillen und akklimatisieren uns nebenbei etwas an die Höhe.
Leider komme ich mit meinen Schuhen überhaupt nicht klar. An beiden Füßen haben sich Druckstellen und Blasen gebildet. Das verheisst nichts Gutes!
Dann geht es auf zur letzten Etappe des Tages, zum Gästehaus. Hier beziehen wir unsere Zimmer und ich verarzte meine sehr lädierten Haxen. Wir bekommen ein hervorragendes Abendessen. Alle sind begeistert und zufrieden. Wieder und wieder werden alte und neue Geschichten erzählt, Ferdi und ich als Veteranen haben nun doch schon ein paar Abenteuer erlebt und auch überlebt. Emanuel ist natürlich überhaupt nicht müde und möchte nicht ins Bett. Kaum hat aber sein Kopf das Kissen berührt, ist er auch schon eingeschlafen.
19.04.2025
Um 7:30 Uhr gibt es Frühstück, der Abmarsch startet um 9 Uhr. Es geht durch ein langes Tal aufwärts zum Tizi n' Tamatert 2.880 m. Bei schönsten Wetter wandern wir aus dem grünen Tal hoch in die karge und doch schöne Landschaft. Wie am Vortag haben unser Koch und die Jungs um Abdellah ein fantastisches Essen gezaubert. Wir verweilen lange auf der Höhe, trinken Tee und chillen. Dann geht es wieder hinunter zum Dorf Imlil. Insgesamt waren das ca. 6 Stunden zu Fuß plus Pausen. Die Nacht verbringen wir wieder in einem Gästehaus, diesmal auf 1.700 m.
Hierher wollen wir nach der Gipfelettappe wieder zurück kehren. Das nutze ich natürlich und organisiere für den Tag unserer Rückkehr 2 Bier für jeden. Abdellah schafft auch das. Klar kostet uns das pro Bier ein paar Euro, aber es fährt schließlich extra jemand nach Marakesch dafür. Ich freue mich über die kleine Überraschung für die Jungs.
Meine Fersen sind nun komplett hinüber, einfach nur ein großes Loch an beiden Füssen. Ich desinfiziere und versorge die Wunden und klebe alles sorgfältig zu. Die letzten zwei Schichten mit Panzertape. So ein Mist aber auch.
20.04.2025
Wir starten nach einem ausgiebigen Frühstück gegen 9:00 Uhr, von Imlil in Richtung Hütte. Das Refuge Moufflon auf 3.200m ist unser Tagesziel.
Wir wandern durch ein Tal, erst bergab, dann biegen wir in die Schlucht ein, die uns immer dem Fluss aufwärts folgend, zum Refuge bringen wird.
Es sind viele Menschen unterwegs, sowohl im Aufstieg, wie im Abstieg.
An einer strategisch gut gewählten Position treffen wir auf einen Wachposten. Hier müssen wir uns ausweisen und Abdellah und ich müssen die Permits vorweisen und die Gruppe registrieren lassen.
Danach geht es stetig höher dem Talverlauf folgend. Wir passieren immer wieder kleine improvisierte Kioske, in denen man Getränke kaufen kann oder etwas zu essen.
Unser Küchenteam versorgt uns am Mittag wieder auf feinste Weise. Meine Füsse freuen sich über die Pause. Ich zweifle gerade ein bisschen daran, ob das am nächsten Tag für mich etwas wird mit dem Gipfel.
Es geht weiter und am Abend kommen wir am Refuge an. Zusammen mit meinen beiden Söhnen geniesse ich einen kurzen Moment die Ankunft vor der Hütte. Dann beziehen wir unseren Schlafraum. Die Hütte ist recht groß, aber irgendwie ungemütlich und dunkel. Im Aufstieg hatte ich mich über den im Fluss und am Wegesrand liegenden Müll geärgert. Hier rund um die Hütte sammelt man den Müll ein und verbrennt diesen hinter der Hütte. Das stinkt und ist sicher auch nicht gut für die Umwelt und den Fluss, vor allen wenn die Asche des Plastikmüll nachher im Fluss landet.
Unser Koch und seine Helfer zaubern wieder ein tolles Abendessen und Abdellah ist unentwegt beschäftigt, sich um das Wohlbefinden der Gruppe zu kümmern. Es geht recht früh in die Betten. Aber der Schlaf will nicht so recht kommen. Es ist eng, stickig und meine Fersen pochen.
21.04.2025
Um 3:00 Uhr ist die Nacht zuende. Alle tappen etwas benommen herum, man improvisiert die Morgentoilette. Schnell etwas herunterwürgen, ein bisschen Tee trinken und die Ausrüstung aufnehmen. Die Gipfeletappe beginnt. Draussen ist es kalt, etwa -15 Grad lasse ich mir sagen. Emanuel sieht müde aus und ich bin mir noch nicht sicher ob es für uns beide mit dem Gipfel klappt. Wir starten aufwärts durch Geröll und folgen dem gut sichtbaren Pfaden. Später treffen wir auf Restschnee, passieren einige hart gefrorene Rinnen, wo ich irgendwann mal die Steigeisen anlegen lasse. Dabei helfe ich einigen Leuten und habe offensichtlich zu lange die Handschuhe aus gezogen. Meine Finger fühlen sich an wie Holz, fremd und komplett gefühllos. Man ich ärgere mich über mich selbst. Die Fersen schmerzen wie verrückt und nun sind die Hände angefroren. Die Finger sind ganz weiss. Ich schleudere die Arme und bewege die Finger um das Blut in die Finger zu bekommen. Immer wieder bleibe ich stehen und packe meine Hände unter die Jacke in meine Achselhöhlen. Als dann das Blut wieder in die Finger kommt, schiessen mir die Tränen in die Augen. Ja wenn schon dann volles Programm, denke ich bei mir. Die Gruppe schlägt sich tapfer und Emanuel stapft mutig dem Gipfel entgegen. Gut behütet von Jasin, einem der Jungs aus dem Supportteam und wechselnd von einem aus unserer Gruppe. Bei einer kurzen Pause, wendet er sich voller Kummer an Florian und meint, ich kann nicht mehr. Aber der Flo schafft es ihn zu motivieren und so stehen wir letztendlich alle am Gipfel des Jebel Toubkal auf 4.167m, bewundern das Panorama, freuen uns über die nun aufsteigende Sonne und ihre wärmenden Strahlen. Es ist eine wirklich ausgelassene Stimmung am Gipfel. Ich bin so stolz auf meine beiden Burschen, die nun beide ihren ersten Viertausender erreicht haben.
Besonders freue ich mich natürlich über Emanuels Leistung. Der kleine Kerl hat es mit eisernen Willen hier hoch geschafft. Was für eine starke Leistung für einen 9 jährigen Jungen.
Wir gratulieren und fotografieren ausgiebig, essen eine Kleinigkeit und trinken warmen Tee. Der Wagner System Pflanzenständer wird ausgiebig fotografiert und auf dem Gipfel herumgereicht. Ebenso Eddi das Plüsch-Erdmännchen. Das Klassenmaskotchen von Emanuels Schulklasse, welches ihn auf die Tour begleiten durfte. Dann folgt der lange Abstieg. Es geht runter zur Hütte, der Schnee ist nun weich, die Temperaturen angenehm. Meter für Meter geht es vom Berg herunter, mit furchtbaren Schmerzen in den Füssen.
Mittag kommen wir an der Hütte an, packen unsere dort verbliebenen Sachen ein und chillen ein wenig. In der Zwischenzeit hat unser Küchenteam schon wieder eine Mahlzeit zubereitet.
Dann folgt eine wirklich elend lange Abstiegspassage, zurück ins Gästehaus nach Imlil. Stunde um Stunde trotten wir den Berg herunter, es wird nun richtig heiß. Ich laufe nun mit Emanuel allein und versuche die Schmerzen zu ignorieren und mein eigenes Tempo zu finden. Hin und wieder trinken wir eine Cola am Wegesrand, Zucker und Coffein sind jetzt ganz willkommene Begleiter. Die Strecke zieht sich und fordert noch einmal den Willen aller Beteiligten.
Im Gästehaus angekommen, verabschieden wir uns von unserem Muli-Team, welche noch drei weitere Stunden Fussmarsch bis in ihr Dorf vor sich haben. Es wird ein wirklich fröhlicher und langer Abend. Bei gutem Essen, lustigen Gesprächen, einigen Bier und viel Tee. Ich sitze da, beobachte die Gruppe und speziell meine beiden Jungs. Ich bin einfach nur glücklich und ruhe in diesem Moment in mir selbst. Ein schönes Gefühl.
(auch schön, ab jetzt muss ich erst einmal keine Bergschuhe mehr anziehen ;-)
22.04.2025
Unser Bus holt uns pünktlich, nach einem ausgiebigen Frühstück, ab.
Wir verabschieden uns nun auch von unserem Koch und seinen Helfern, verstauen alles Gepäck und es geht zurück in Richtung Marrakesch.
Dort im Hotel angekommen wird geduscht und geputzt, dann geht es in ein Lokal auf einer Dachterrasse. Der Abend klingt aus, bei etlichen Getränken und gutem Essen, wenn auch mit zögerlichem Service im Restaurant. Gegen Mitternacht beschliesse ich mit Emanuel die Rückfahrt im Taxi anzutreten. Abdellah ruft uns ein Taxi, instruiert den Fahrer wohin und wir steigen am Hotel aus. Im Moment als das Taxi losfährt merke ich mein iPhone ist aus der Tasche gerutscht. Der Fahrer braust davon und bekommt nichts mit von meinen Rufen. Ich flitze ins Hotel, schnappe mein iPad und rufe Abdellah an, frage ob er weiss welches Taxiunternehmen das war. Er bekommt das heraus, der Hotelportiere ruft dort an, Abdellah ruft dort an und kurz darauf, kann ich in der „Wo ist“ App auf dem iPad, sehen wie mein Handy sich durch Marrakesch bewegt und wieder Richtung Hotel fährt. Puh, was für ein Schreck in der Nacht. Das ging ja gerade nochmal gut.
23.04.2025
Der Tag vergeht wie im Flug.
Wir essen, trinken, shoppen, feiern uns durch Marrakesch, Emanuel und ich genießen etwas gemeinsame Zeit und streifen durch die Souks, die überdachten Märkte der Stadt. Es ist ein wildes Gewirr, Gerüche, Farben, Geräusche prasseln auf uns ein. So viele Eindrücke. Auch dieser Tag wird sehr lang und endet feucht fröhlich.
Wir verabschieden uns vom Team Rheinland, welches zu einer wirklich „unchristlichen“ Uhrzeit starte muss.
24.04.2025
Früher Aufbruch, Abschied von Abdellah und Rückflug nach Basel.
Wieder findet ein Abenteuer sein Ende. 100% Gipfelquote, der größte Teil der Mannschaft hat seinen ersten Viertausender absolviert, alle sind gesund und unverletzt (mal von meinen Haxen abgesehen) wieder zurück. Was will man mehr, freue mich auf Zuhause und meine Liebste. Emanuel platzt fast vor Vorfreude auf die Mama und darauf, von all den erlebten Dingen zu erzählen.
Nachtrag: Zuhause messe ich meine Bergschuhe, die die Grösse 45,5 haben sollten, was auch im Schuh so steht. Leider sind die Schuhe eine komplette Nummer kleiner. Jetzt weiss ich warum die sich nicht einlaufen liessen.